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Lethleen Marschall


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.03.2006 Beiträge: 262 Wohnort: Rosbach v. d. Höhe
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Verfasst am: 03.04.2006, 17:40 Titel: Die kleine Kochecke |
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So nachdem wir uns ja gern mal über Kochrezepte austauschen, hier der passende Thread dazu. Also bitte Rezepte und auch Erfahrungen hier herein und keine Scheu vor Kritik. _________________ Leben heißt, langsam geboren zu werden. Es wäre auch zu bequem, wenn man sich fertige Seelen besorgen könnte.
Antoine de Saint-Exupéry (1900-44) |
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Lethleen Marschall


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.03.2006 Beiträge: 262 Wohnort: Rosbach v. d. Höhe
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Verfasst am: 03.04.2006, 17:48 Titel: Hühnerfilets in Marsalasauce |
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Hühnerfilets in Marsalasauce
Zubereitungszeit: 15 Min.
Garzeit: 18 Min.
Für 4 Personen (Mußt man nicht so genau nehmen, wir essen das zu zweit)
4 Hühnerbrustfilets (460 g)
2 EL Öl
60 g Butter
1 Knoblauchzehe, zerdrückt
500 ml Hühnerbrühe
80 ml Marsala
2 EL Mehl
60 ml Sahne (Wir nehmen einen ganzen Becher, was macht man sonst mit dem Rest?)
2 TL Worcestersauce
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Überschüssiges Fett von den Hühnerbrustfilets entfernen.
1. Butter in einer Pfanne erhitzen; Knoblauch und Filets hineingeben. Bei mittlerer Hitze auf jeder Seite ca. 4 Minuten braten, bis die Filets gar und leicht gebräunt sind.
2. Brühe und Marsala zugießen; zum Kochen bringen. Herunterschalten und ca. 5 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce auf die Hälfte eingekocht ist.
3. Mehl, Sahne und Worcestersauce glatt rühren; in die Sauce einrühren. Langsam unter Rühren aufkochen lassen Abschmecken. Über die Filets schöpfen. Heiß mit Rosenkohl und Nudeln servieren bzw. Pommes oder Kroketten.
Variation:
Marsala ist ein Süßwein, der dem Gericht eine süßliche Note verleiht. Statt dessen kann Portwein oder trockener Rotwein verwendet werden.
Bei uns gibts immer Pommes dazu, können aber auch Mohnnudeln sein, denke das bleibt jedem selbst überlassen. _________________ Leben heißt, langsam geboren zu werden. Es wäre auch zu bequem, wenn man sich fertige Seelen besorgen könnte.
Antoine de Saint-Exupéry (1900-44) |
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McTete
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.03.2006 Beiträge: 0 Wohnort: Elbingerode/Harz
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Verfasst am: 04.04.2006, 03:09 Titel: |
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Gute Idee Lethleen ich werd das gleich mal ausprobieren. Mal sehen was ich an Rezepten finde.  |
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FoxyMaus

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.03.2006 Beiträge: 2 Wohnort: Rostock
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Verfasst am: 06.04.2006, 14:18 Titel: Filet Wellington |
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Hm, dann versuch ich mich auch mal an einem Rezept. Problematisch ist gerade nur, dass ich dabei nicht am Herd stehe. ich hoffe, ich vergesse nichts. Das folgende Rezept ist nicht mal so für zwischendurch, sondern eher was Festliches, besonders was auch den Preis der Zutaten angeht...
Filet Wellington
Zutaten für 4 Personen:
400g Blätterteig
800g Rinderfilet ( aus der Mitte am Besten, Endstück ist auch okay, muss man dann aber einmal umschlagen)
2 Schalotten
250g Champignons
1 Ei, davon das Eigelb
1 EL Petersilie, gehackt
Entweder 50g Leberpastete oder 4-5 dünne Scheiben mageren Schinken (Kochschinken, Nussschinken)
Ein wenig Sahne, ca. 2 EL
Salz und Pfeffer
2cl Madeira, oder einen vergleichbaren Süsswein
Zubereitung:
Für die Farce: Die Pilze, sofern nötig, waschen, putzen, klein hacken. Die Schalotten abziehen, fein würfeln. Die Schalotten in wenig Butter anschwitzen, Pilze dazu geben und auskochen lassen, bis keine Flüssigkeit mehr da ist. Madeira und Sahne dazu geben und verdampfen lassen, die Petersilie dazu geben, fertig.
Nun der komplizierte Teil: Den Backofen auf 220° vorheizen. (Nein, das war noch nicht das Komplizierte). Das Rinderfilet mit Salz und Pfeffer abreiben und in Butterschmalz oder Erdnussöl, jedenfalls irgendwas, was richtig heiss wird, von allen Seiten scharf anbraten. Es ist wichtig, das Fleisch erst in den Bräter zu geben, wenn das Fett heiss ist, sonst wird das Fleisch später zäh. Es darf ruhig sehr schnell braun werden, nicht in Panik verfallen, dass es nicht durch wird, das soll es auch noch gar nicht. Den Blätterteig zu einem grossen Rechteck formen, der Tiefkühlteig aus dem Supermarkt, den man nur aufrollen muss, macht sich da gar nicht schlecht. Das Fleisch so auf den Blätterteig legen, dass man es komplett einwickeln könnte. Nun das Fleisch entweder mit Leberpastete bestreichen und dann die Farce darüber verteilen oder erst die Farce verteilen und dann mit Schinken umwickeln. In den Teig einschlagen und die Ränder mit dem Eigelb verkleben. Wenn man den Blätterteig mit Eigelb bestreicht, wird er schön knusprig und goldgelb, ist aber kein Muss. Das ganze kommt für 35-40 Minuten in den Ofen, danach ruht es nochmal ohne Temepratur für weitere 10 Minuten im Ofen. Perfekt wird der Braten mit einem Bratenthermometer: Von der Seite rein stecken, der Ofen kann ausgeschaltet werden, wenn das Thermometer 63-65° C anzeigt.
Das Aufschneiden gestaltet sich leider nicht ganz so einfach wie bei einem normalen Schweinebraten, schneidet man die Scheiben zu dünn, fallen sie auseinander, zu dick sieht unappetitlich aus. Mit 3cm Dicke hat es bei mir das letzte Mal gut geklappt
Fehlen nur ein paar Beilagen und mindestens ein kleiner Gang vorher und eine Nachspeise, um Eure Gäste von Euch abhängig zu machen
Wünsche guten Hunger, mir läuft selbst gerade das Wasser im Mund zusammen, muss aber auf Arbeit rumhocken :-/ _________________ Das Leben ist oft bitter wie eine Limone. Wenn Dir das nicht bekommt, gib Zucker dazu und mach' Limonade daraus. |
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Akheda Gast
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Verfasst am: 26.04.2006, 12:17 Titel: |
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Klingt alles sehr köstlich
Eines meiner Lieblingsrezepte ist das hier:
400 g Schweinefilet
200 g Parmesan
Pfeffer, Salz, Rosmarin, Mehl
2 Eier
Schweinefilet in ca. 1 cm breite Scheiben schneiden. Mit der flachen Seite vom Fleischklopfer flach klopfen, oder Schweinefilet unter einen Gefrierbeutel legen und mit der Pfanne flach klopfen.
Schweinefilet mit frisch gemahlenem Pfeffer und Salz würzen. Frische Rosmarinnadeln klein schneiden und auf die Schweinefilets streuen.
Anschließend die Schweinefilets in Mehl wenden. Frischen Parmesan fein reiben und mit Eiern verquirlen. Schweinefilets durch die Parmesanmasse ziehen.
Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Schweinefilets in Parmesanhülle darin kurz scharf anbraten. Ofen auf 90° vorheizen. Die fertig gebratenen Schweinefilets in Parmesanhülle darin ca. 15 Minuten ziehen lassen. Die Schweinefilets in Parmesanhülle schmecken warm und kalt sehr gut.
Und das schönste daran ist, man kann dieses Rezept ohne Ende variieren, mit Kräutern, Soßen und Beilagen^^
Quelle: www.marions-kochbuch.de[/url] |
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robrizza Leutnant


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 15.03.2006 Beiträge: 38 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 26.04.2006, 12:35 Titel: |
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Hhmmmm und *grml* - muss etwas abnehmen.... _________________
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Möge Anor'loth neue Welten entdecken, der Zusammenhalt ebnet die Wege... |
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AntiMerkelM Gast
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Verfasst am: 30.04.2006, 02:05 Titel: |
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Das beste was man(n) immer noch zu sich nehmen kann sind diese sogennatnten Donauwellen^^ mhhhhh lecker^^
wenn man sie richtig macht sind das ca. (puha mal kurz nachschauen )
also pro Stück ca. 1450 kcal ^^  |
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McTete
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.03.2006 Beiträge: 0 Wohnort: Elbingerode/Harz
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Verfasst am: 01.05.2006, 03:19 Titel: |
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| mmmmm ich glaube ich werde demnächst mal auf meine Pizza's und Panetinis verzichten^^ |
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Lethleen Marschall


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.03.2006 Beiträge: 262 Wohnort: Rosbach v. d. Höhe
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Verfasst am: 22.05.2006, 11:13 Titel: Spaghettisoße |
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Wie ich tete versprochen habe, hier die weitere Spaghettisoße.
Das Rezept ist für 2 Personen oder für einen 20jährigen mit großem Hunger
200 g gekochter Schinken (in Scheiben)
1 Paprika (gelb oder rot)
1 Päckchen Parmesan (40 g)
1 Becher Sahne
div. Gewürze
Wasser für Spaghetti aufsetzen. Schinken und Paprika in Vierecke schneiden. Öl in einen Topf erhitzen, im Anschluß Schinken und Paprika kurz anbraten. Parmesan unterrühren, anschließend mit Sahne aufgießen, nach Geschmack mit Knoblauch, Pfeffer, Curry, Paprika und Salatgewürz würzen. Auf kleiner Flamme köcheln lassen (sonst verdampft die Sahne), bis die Spaghetti fertig sind.
Guten Appetit _________________ Leben heißt, langsam geboren zu werden. Es wäre auch zu bequem, wenn man sich fertige Seelen besorgen könnte.
Antoine de Saint-Exupéry (1900-44) |
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McTete
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.03.2006 Beiträge: 0 Wohnort: Elbingerode/Harz
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Verfasst am: 22.05.2006, 15:23 Titel: |
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vielen vielen dank für das rezept lethleen, ich werde es die tage ausprobieren  |
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Lethleen Marschall


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.03.2006 Beiträge: 262 Wohnort: Rosbach v. d. Höhe
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Verfasst am: 29.05.2006, 11:39 Titel: |
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Hin und wieder eine kleine Rückmeldung wäre nett.
Habt ihr die Rezepte nachgekocht, hats geschmeckt, was habt ihr verändert? _________________ Leben heißt, langsam geboren zu werden. Es wäre auch zu bequem, wenn man sich fertige Seelen besorgen könnte.
Antoine de Saint-Exupéry (1900-44) |
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Lethleen Marschall


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.03.2006 Beiträge: 262 Wohnort: Rosbach v. d. Höhe
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Verfasst am: 24.07.2006, 15:59 Titel: Zwiebelsahne-Hähnchen |
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Dazu benötigt man folgendes:
300 g. Putenschnitzel
1 Maggifix für Zwiegelsuppe (!)
2 Becher Sahne
Backofen vorheizen. In einer feuerfesten Form verrührt man die Sahne mit dem Maggifix für Zwiebelsuppe. Fleisch waschen, leicht würzen und in die Sahne geben. Deckel drauf und für ca. 35 bis 45 Minuten bei 220 Grad in den Ofen.
Bei uns gibt es immer Pommes dazu. Wahlweise kann man auch Kroketten nehmen.
Guten Appetit! _________________ Leben heißt, langsam geboren zu werden. Es wäre auch zu bequem, wenn man sich fertige Seelen besorgen könnte.
Antoine de Saint-Exupéry (1900-44) |
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Fionâs Administrator


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.05.2006 Beiträge: 105 Wohnort: Berlin - Spandau
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Verfasst am: 16.05.2007, 14:51 Titel: |
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Um den Thread mal wiederzubeleben oder besser "aufzuwärmen" lang lebe
die Microwelle.....würd ja auch was posten hier aber mit nem Kochskill von 1 komm ich da nicht weit und wie man ne Pizza in den Ofen schiebt brauch ich ja wohl niemanden erklären....so und nu hoffe ich das hier noch nen paar leckere Rezepte auftauchen damit ich sehen kann wie man(n)s richtig macht  _________________
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Lethleen Marschall


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.03.2006 Beiträge: 262 Wohnort: Rosbach v. d. Höhe
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Verfasst am: 16.05.2007, 17:28 Titel: Bunter Risotto |
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Für alle, die gelegentlich gern mal gesund essen...
Bunter Risotto
Reis wie gewohnt kochen
Etwas Öl erhitzen
1 kl. Zwiebel fein gehackt und
100 g. Schweinehack anbraten.
4 St. Karotte geraspelt zusammen mit
1 St. Fenchel geraspelt
dazugeben und kurz andünsten, fertig gekochten Reis unterrühren, mit
Brühe ablöschen, aufkochen und bei geringer Hitze ausgaren lassen.
Nach belieben kann auch noch eine kleine Dose Mais hinzu gegeben werdend. _________________ Leben heißt, langsam geboren zu werden. Es wäre auch zu bequem, wenn man sich fertige Seelen besorgen könnte.
Antoine de Saint-Exupéry (1900-44) |
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Lethleen Marschall


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.03.2006 Beiträge: 262 Wohnort: Rosbach v. d. Höhe
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Verfasst am: 26.07.2007, 11:10 Titel: Balsamico-Putenbrust mit Paprika-Spätzle |
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Der Titel hört sich sehr dramatisch an, im Grunde ist es aber ein sehr einfaches, schnelles Essen.
Die Vegetarier unter Euch lassen einfach die Putenbrust weg.
Balsamico-Putenbrust mit Paprika-Spätzle
250 g Spätzle (Kühlregal)
300 g Putenbrust
etwas Mehl
1 Zwiebel
2 Paprikaschoten (3 für die Veges.)
1 EL Öl
Balsamico-Essig
100 ml Brühe
1 Becher Creme Fraiche
Zucker
Gewürze
Putenbrust würfeln und mit Mehr bestäuben. Zwiebel, Paprika würfeln, mit Fleisch im Öl anbraten. Würzen (Paprika, Salz, Pfeffer, 1 Prise Zucker) und mit Balsam-Essig ablöschen. VORSICHT: Lieber im ersten Moment zu wenig als zu viel Essig. Brühe zugeben, aufkochen lassen.
Während die Paprika weicher werden, die Spätzle in der Pfanne anbraten. Sind diese etwas knusprig braun, die Soße vom Herd nehmen und das Creme Fraiche einrühren. _________________ Leben heißt, langsam geboren zu werden. Es wäre auch zu bequem, wenn man sich fertige Seelen besorgen könnte.
Antoine de Saint-Exupéry (1900-44) |
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